Veganer Salat muss nicht langweilig, trocken oder nur eine kleine Beilage sein. Dieses Rezept zeigt dir einen veganen Salat, der frisch schmeckt, lange satt macht und trotzdem schnell vorbereitet ist. Die Basis besteht aus knackiger Gurke, saftigen Tomaten, Kichererbsen, frischen Kräutern und einem cremigen Zitronen-Tahini-Dressing. Dadurch bekommst du einen Salat, der leicht wirkt, aber trotzdem Substanz hat.
Das Rezept passt perfekt, wenn du ein unkompliziertes Mittagessen, ein schnelles Abendessen oder eine meal-prep-taugliche Mahlzeit suchst. Du brauchst keine komplizierten Zutaten, keine speziellen Ersatzprodukte und keine lange Kochzeit. Viele Zutaten hast du wahrscheinlich schon zu Hause: Kichererbsen aus dem Glas oder der Dose, Gemüse, Zitrone, etwas Tahini oder alternativ Nussmus, Olivenöl und Gewürze.
Der große Vorteil: Dieser vegane Salat funktioniert als vollständige Mahlzeit. Kichererbsen sorgen für Biss und pflanzliche Sättigung, Gurke und Tomaten bringen Frische, Kräuter machen den Geschmack lebendig und das Dressing verbindet alles cremig, würzig und leicht säuerlich. Wenn du möchtest, kannst du den Salat zusätzlich mit Avocado, gerösteten Kernen, Couscous oder Bulgur ergänzen.
Veganer Salat: einfach, frisch und sättigend
Ein frischer, einfacher und sättigender veganer Salat mit Kichererbsen, knackigem Gemüse, frischen Kräutern und cremigem Zitronen-Tahini-Dressing.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 0 Minuten
- Total Time: 15 Minuten
- Yield: 2 große Portionen oder 4 Beilagenportionen 1x
- Category: Salat
- Method: Ohne Kochen
- Cuisine: Einfach, mediterran inspiriert
- Diet: Vegan
Ingredients
- 1 Dose Kichererbsen, abgetropft und abgespült
- 1 große Gurke
- 250 g Cherrytomaten
- 1 rote Paprika
- 1 kleine rote Zwiebel
- 1 Handvoll frische Petersilie
- 1 bis 2 EL frische Minze oder Basilikum, optional
- 2 EL Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Sesam
- 1 Avocado, optional
- Salz und Pfeffer
- 2 EL Tahini
- 2 EL Zitronensaft
- 1 EL Olivenöl
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 1 TL Ahornsirup, optional
- 2 bis 4 EL kaltes Wasser
- 1/2 TL Kreuzkümmel, optional
- Salz und Pfeffer
Instructions
- Kichererbsen in ein Sieb geben, gründlich mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen.
- Gurke, Tomaten, Paprika und rote Zwiebel klein schneiden.
- Petersilie und optional Minze oder Basilikum waschen, trocknen und fein hacken.
- Tahini, Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauch, Ahornsirup, Salz, Pfeffer und optional Kreuzkümmel in einer kleinen Schüssel verrühren.
- Nach und nach kaltes Wasser einrühren, bis das Dressing cremig und gießbar ist.
- Kichererbsen, Gemüse und Kräuter in eine große Schüssel geben.
- Dressing darüber verteilen und alles vorsichtig mischen, bis die Zutaten leicht überzogen sind.
- Mit Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen oder Sesam bestreuen.
- Avocado optional erst kurz vor dem Servieren dazugeben.
- Direkt servieren oder 10 bis 15 Minuten durchziehen lassen.
Notes
Der Salat schmeckt besonders gut, wenn er 10 bis 15 Minuten ziehen darf. Für Meal Prep Dressing, Kerne und Avocado separat aufbewahren und erst kurz vor dem Essen untermischen.
Nutrition
- Serving Size: 1 große Portion
- Calories: 430
- Sugar: 9g
- Sodium: 420mg
- Fat: 21g
- Saturated Fat: 3g
- Unsaturated Fat: 17g
- Trans Fat: 0g
- Carbohydrates: 45g
- Fiber: 12g
- Protein: 15g
- Cholesterol: 0mg
Warum dieser vegane Salat so gut funktioniert
Ein guter veganer Salat braucht mehr als nur Blattsalat. Damit er wirklich zufrieden macht, sollte er verschiedene Texturen und Geschmacksrichtungen kombinieren. Dieses Rezept arbeitet deshalb mit vier einfachen Bausteinen.
Erstens: etwas Frisches. Gurke, Tomaten, rote Zwiebel und Kräuter machen den Salat saftig und aromatisch. Zweitens: etwas Sättigendes. Kichererbsen geben dem Salat Struktur und machen ihn alltagstauglich als Hauptgericht. Drittens: ein gutes Dressing. Ohne ein kräftiges Dressing schmeckt ein veganer Salat oft flach. Das Zitronen-Tahini-Dressing ist cremig, frisch und würzig. Viertens: kleine Extras. Geröstete Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Sesam sorgen für Crunch.
Genau diese Kombination macht das Rezept einfach, aber nicht banal. Du bekommst einen veganen Salat, der schnell vorbereitet ist, im Kühlschrank gut durchzieht und sich leicht anpassen lässt.
Wenn du später noch mehr einfache Salatideen suchst, passt dazu auch der Beitrag zu grüner Salat Rezepte. Für eine sättigendere Variante mit Getreide ist außerdem ein Couscous-Salat eine gute Ergänzung.
Veganer Salat mit Kichererbsen: das einfache Grundrezept
Dieser vegane Salat ist für 2 große Portionen als Hauptgericht oder 4 kleinere Portionen als Beilage gedacht. Wenn du ihn für Meal Prep vorbereitest, kannst du die Zutaten getrennt lagern und das Dressing erst kurz vor dem Essen dazugeben.

Zutaten für den Salat
Für den Salat brauchst du:
- 1 Dose oder 1 Glas Kichererbsen, abgetropft und abgespült
- 1 große Gurke
- 250 g Cherrytomaten oder kleine Strauchtomaten
- 1 rote Paprika
- 1 kleine rote Zwiebel
- 1 Handvoll frische Petersilie
- 1 Handvoll frische Minze oder Basilikum, optional
- 2 EL Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Sesam
- 1 kleine Avocado, optional
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
Für das Zitronen-Tahini-Dressing brauchst du:
- 2 EL Tahini
- 2 EL Zitronensaft
- 1 EL Olivenöl
- 1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben oder gepresst
- 1 TL Ahornsirup oder Agavendicksaft, optional
- 2 bis 4 EL kaltes Wasser
- 1/2 TL Kreuzkümmel, optional
- Salz und Pfeffer
Tahini macht das Dressing cremig und gibt dem Salat einen leicht nussigen Geschmack. Wenn du kein Tahini hast, kannst du es durch Cashewmus, Mandelmus oder ein einfaches Zitronen-Olivenöl-Dressing ersetzen.
Zubereitung Schritt für Schritt
1. Kichererbsen vorbereiten
Gieße die Kichererbsen in ein Sieb, spüle sie gründlich mit kaltem Wasser ab und lasse sie gut abtropfen. Wenn du möchtest, kannst du sie mit einem Küchentuch etwas trocken tupfen. Dadurch wird der Salat später weniger wässrig.
Für mehr Aroma kannst du die Kichererbsen kurz mit einer Prise Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und etwas Zitronensaft mischen. Das ist kein Muss, macht aber einen deutlichen Unterschied, weil die Kichererbsen dann nicht neutral schmecken.
2. Gemüse schneiden
Wasche Gurke, Tomaten und Paprika. Schneide die Gurke in kleine Würfel oder Halbmonde. Halbiere die Cherrytomaten. Würfle die Paprika und schneide die rote Zwiebel sehr fein.
Wenn dir rohe Zwiebel zu intensiv ist, kannst du sie für 5 Minuten in etwas Zitronensaft oder kaltes Wasser legen. Dadurch wird sie milder und passt besser in den Salat.
3. Kräuter fein hacken
Wasche Petersilie und Minze oder Basilikum gründlich, trockne sie gut und hacke sie fein. Gerade bei einem einfachen veganen Salat machen frische Kräuter viel aus. Sie geben dem Rezept Frische, Farbe und einen aromatischen Geschmack.
Wenn du viele Kräuter zu Hause hast und weitere Ideen suchst, findest du passende Inspiration im Beitrag zu Petersilie.
4. Dressing cremig rühren

Gib Tahini, Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauch, Ahornsirup, Salz, Pfeffer und optional Kreuzkümmel in eine kleine Schüssel. Verrühre alles mit einem kleinen Schneebesen oder einer Gabel.
Am Anfang kann das Dressing etwas fest wirken. Gib dann esslöffelweise kaltes Wasser dazu, bis es cremig und gießbar ist. Es sollte nicht zu dünn sein, sondern sich gut um Kichererbsen und Gemüse legen.
Schmecke das Dressing am Ende ab. Wenn es zu schwer wirkt, gib mehr Zitronensaft dazu. Wenn es zu sauer ist, hilft ein kleiner Spritzer Ahornsirup. Wenn es zu mild schmeckt, brauchst du meistens mehr Salz, Pfeffer oder Knoblauch.
5. Alles mischen

Gib Kichererbsen, Gurke, Tomaten, Paprika, Zwiebel und Kräuter in eine große Schüssel. Verteile das Dressing darüber und mische alles vorsichtig, bis alle Zutaten leicht überzogen sind.
Zum Schluss streust du Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Sesam darüber. Wenn du Avocado verwendest, gib sie am besten erst kurz vor dem Servieren dazu, damit sie frisch aussieht und nicht zu weich wird.
Rezeptkarte: Veganer Salat mit Kichererbsen
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Portionen: 2 große Portionen oder 4 Beilagenportionen
Kategorie: Salat
Küche: einfach, mediterran inspiriert
Ernährungsweise: vegan
Zutaten
Für den Salat:
- 1 Dose Kichererbsen, abgetropft und abgespült
- 1 große Gurke
- 250 g Cherrytomaten
- 1 rote Paprika
- 1 kleine rote Zwiebel
- 1 Handvoll frische Petersilie
- 1 bis 2 EL frische Minze oder Basilikum, optional
- 2 EL Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Sesam
- 1 Avocado, optional
- Salz und Pfeffer
Für das Dressing:
- 2 EL Tahini
- 2 EL Zitronensaft
- 1 EL Olivenöl
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 1 TL Ahornsirup, optional
- 2 bis 4 EL kaltes Wasser
- 1/2 TL Kreuzkümmel, optional
- Salz und Pfeffer
Anleitung
- Kichererbsen in ein Sieb geben, gründlich abspülen und abtropfen lassen.
- Gurke, Tomaten, Paprika und rote Zwiebel klein schneiden.
- Petersilie und optional Minze oder Basilikum fein hacken.
- Für das Dressing Tahini, Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauch, Ahornsirup, Salz, Pfeffer und optional Kreuzkümmel verrühren.
- Nach und nach kaltes Wasser einrühren, bis das Dressing cremig und gießbar ist.
- Kichererbsen, Gemüse und Kräuter in einer großen Schüssel mischen.
- Dressing darübergeben und vorsichtig unterheben.
- Mit Kernen oder Sesam bestreuen und direkt servieren oder kurz durchziehen lassen.
Notizen
Der Salat schmeckt besonders gut, wenn er 10 bis 15 Minuten ziehen darf. Für Meal Prep solltest du das Dressing separat aufbewahren und erst kurz vor dem Essen untermischen. Avocado ebenfalls frisch hinzufügen.
Tipps für den besten Geschmack
Ein veganer Salat lebt von guten Details. Schon kleine Schritte machen das Rezept deutlich besser.
Verwende reife Tomaten. Gerade bei einfachen Salaten entscheidet die Qualität der Tomaten stark über den Geschmack. Cherrytomaten sind oft süßer und aromatischer als große Tomaten.
Spüle Kichererbsen gründlich ab. Dadurch schmecken sie frischer und der Salat wird angenehmer. Lasse sie gut abtropfen, damit das Dressing nicht verwässert.
Schneide die Zutaten ähnlich klein. Wenn Gurke, Tomaten, Paprika und Zwiebel ungefähr gleich groß sind, bekommst du bei jedem Bissen eine gute Mischung.
Würze nicht zu vorsichtig. Kichererbsen, Gurke und Tahini brauchen Salz, Säure und Gewürze. Schmecke deshalb am Ende bewusst ab.
Gib Crunch erst kurz vor dem Servieren dazu. Kerne und Samen bleiben so knackig und sorgen für eine bessere Textur.
Meal Prep: So bleibt der Salat frisch

Dieser vegane Salat eignet sich gut für Meal Prep, wenn du ihn richtig vorbereitest. Am besten lagerst du die einzelnen Komponenten getrennt.
Kichererbsen, Gurke, Paprika, Zwiebel und Kräuter kannst du zusammen in einer luftdichten Box aufbewahren. Tomaten geben mit der Zeit etwas Saft ab. Wenn du den Salat besonders frisch halten möchtest, lagere sie getrennt und gib sie erst am Tag des Essens dazu.
Das Dressing solltest du in einem kleinen Schraubglas aufbewahren. Vor dem Servieren gut schütteln oder umrühren. Wenn es im Kühlschrank fester wird, gib einfach einen kleinen Schluck Wasser dazu.
Im Kühlschrank hält der vorbereitete Salat etwa 2 Tage frisch. Mit Dressing gemischt schmeckt er am besten am selben Tag oder am nächsten Tag. Avocado solltest du immer frisch schneiden.
Für Büro, Uni oder unterwegs kannst du den Salat als Schichtsalat vorbereiten. Gib zuerst das Dressing ins Glas, dann Kichererbsen, Paprika, Gurke, Tomaten und oben die Kräuter. Vor dem Essen schüttelst du alles kräftig durch.
Welche Zutaten machen einen veganen Salat sättigend?
Viele Salate schmecken frisch, machen aber nicht lange satt. Das liegt oft daran, dass sie fast nur aus Blattsalat und Dressing bestehen. Für einen sättigenden veganen Salat brauchst du eine gute Basis.
Kichererbsen sind hier besonders praktisch, weil sie direkt aus der Dose verwendet werden können und dem Salat Biss geben. Auch Linsen, Bohnen, Edamame oder Tofu passen gut. Wenn du den Salat noch gehaltvoller machen möchtest, kannst du gekochten Couscous, Bulgur, Quinoa oder Kartoffeln ergänzen.
Auch Fette spielen eine Rolle für Geschmack und Mundgefühl. Tahini, Avocado, Olivenöl, Nüsse oder Kerne machen den Salat runder. Wichtig ist nur, dass sie den Salat nicht schwer machen. Deshalb funktioniert die Kombination aus Zitronensaft und Tahini so gut: cremig, aber frisch.
Wenn du lieber eine Bowl aus dem Rezept machen möchtest, kannst du die Zutaten auf Reis, Quinoa, Bulgur oder Couscous servieren. Weitere Ideen dafür findest du im Beitrag zur Salad Bowl.
Varianten für deinen veganen Salat
Dieses Rezept ist bewusst einfach gehalten. Du kannst es aber leicht anpassen, ohne den Charakter zu verändern.
Für eine mediterrane Variante gibst du Oliven, getrocknete Tomaten und etwas Oregano dazu. Das passt besonders gut, wenn du den Salat als Beilage zum Grillen servierst.
Für eine proteinreichere Variante kannst du zusätzlich gebratenen Tofu, Tempeh oder Edamame verwenden. Schneide Tofu in Würfel, brate ihn knusprig an und gib ihn kurz vor dem Servieren auf den Salat.
Für eine fruchtige Variante passen Granatapfelkerne, Mango oder Apfelwürfel. Besonders Granatapfel bringt Farbe, Frische und eine leichte Süße.
Für eine extra schnelle Variante lässt du Paprika und Avocado weg und machst den Salat nur mit Kichererbsen, Gurke, Tomaten, Kräutern und Dressing. So ist er in etwa 10 Minuten fertig.
Für eine meal-prep-taugliche Lunchbox kannst du gekochten Couscous oder Bulgur unterheben. Dadurch wird der vegane Salat noch sättigender und hält besser bis zum Nachmittag.

Was passt zu veganem Salat?
Als Hauptgericht reicht dieser vegane Salat oft allein, besonders wenn du Avocado, Kerne oder etwas Couscous ergänzt. Als Beilage passt er zu vielen einfachen Gerichten.
Du kannst ihn zu Ofengemüse, veganen Bratlingen, Falafel, Fladenbrot, Hummus oder einer einfachen Suppe servieren. Auch als Grillbeilage ist er sehr praktisch, weil er ohne Mayonnaise auskommt und frisch schmeckt.
Wenn du Gäste hast, kannst du den Salat in einer großen Schüssel servieren und die Extras separat anbieten: Avocado, geröstete Kerne, Kräuter, Zitronenspalten und zusätzliches Dressing. So kann sich jeder die Portion anpassen.
Für ein leichtes Abendessen reicht oft eine große Schüssel mit Kichererbsensalat und ein Stück Brot oder etwas Hummus. Wenn du es kohlenhydratärmer halten möchtest, lässt du Brot oder Couscous einfach weg und ergänzt mehr Gemüse oder Tofu.
Häufige Fehler bei veganem Salat
Der häufigste Fehler ist zu wenig Dressing. Gemüse und Kichererbsen brauchen genug Würze, sonst schmeckt der Salat trocken. Das heißt nicht, dass du sehr viel Öl verwenden musst. Wichtig sind Säure, Salz, Gewürze und eine cremige Komponente.
Der zweite Fehler ist zu viel Wasser im Salat. Wenn Gurke, Tomaten oder Kichererbsen nicht gut abgetropft sind, wird das Dressing dünn. Tupfe sehr saftige Zutaten bei Bedarf kurz ab oder gib das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazu.
Der dritte Fehler ist fehlende Textur. Ein veganer Salat wird spannender, wenn er knackige, cremige und saftige Elemente kombiniert. Gurke, Kichererbsen, Tahini-Dressing und Kerne lösen dieses Problem sehr einfach.
Der vierte Fehler ist zu wenig Säure. Zitrone macht den Salat frisch und hebt den Geschmack der Kichererbsen. Wenn der Salat am Ende langweilig wirkt, fehlt oft nicht mehr Öl, sondern ein Spritzer Zitronensaft.
Kann man den veganen Salat vorbereiten?
Ja, du kannst diesen veganen Salat sehr gut vorbereiten. Am besten schneidest du Gemüse und Kräuter vor, spülst die Kichererbsen ab und rührst das Dressing separat an. So kannst du den Salat später in wenigen Minuten zusammenstellen.
Wenn du den Salat bereits komplett gemischt hast, solltest du ihn in einer luftdichten Box im Kühlschrank lagern. Er schmeckt nach kurzer Ziehzeit sogar aromatischer. Nach mehr als einem Tag können Gurke und Tomaten allerdings weicher werden.
Für Meal Prep ist deshalb die getrennte Lagerung ideal. Dressing im Glas, Salatbasis in der Box, Kerne in einem kleinen extra Behälter. So bleibt alles frisch und knackig.
Ist dieser vegane Salat auch für Gäste geeignet?
Ja, dieser vegane Salat ist sehr gut für Gäste geeignet, weil er einfach, farbenfroh und unkompliziert ist. Er passt zu Sommerabenden, Grillrunden, Buffets oder schnellen Familienessen.
Besonders praktisch ist, dass du keine veganen Ersatzprodukte brauchst. Der Salat wirkt nicht wie ein Ersatzgericht, sondern wie ein frisches, vollständiges Rezept. Das macht ihn auch für Menschen interessant, die nicht vegan essen, aber gerne leichte und einfache Gerichte mögen.
Wenn du ihn für Gäste vorbereitest, serviere das Dressing separat oder mische es kurz vor dem Servieren unter. So sieht der Salat frischer aus und bleibt knackig.
Häufige Fragen zu veganem Salat
Was macht einen veganen Salat sättigend?
Ein veganer Salat wird sättigend, wenn er nicht nur aus Blattsalat besteht. Gute Zutaten sind Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Tofu, Tempeh, Avocado, Nüsse, Kerne, Couscous, Bulgur, Quinoa oder Kartoffeln. In diesem Rezept sorgen vor allem Kichererbsen, Tahini-Dressing und Kerne für mehr Substanz.
Welches Dressing passt zu veganem Salat?
Zu veganem Salat passen Zitronen-Tahini-Dressing, Senf-Dressing, Balsamico-Dressing, Kräuter-Dressing oder ein einfaches Olivenöl-Zitronen-Dressing. Cremige Dressings gelingen ohne Milchprodukte sehr gut mit Tahini, Nussmus, veganem Joghurt oder Avocado.
Kann ich den Salat ohne Tahini machen?
Ja, du kannst Tahini ersetzen. Verwende Cashewmus, Mandelmus, veganen Joghurt oder ein klassisches Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Senf, Salz und Pfeffer. Der Salat wird dann etwas anders, aber weiterhin frisch und lecker.
Wie lange hält veganer Salat im Kühlschrank?
Vorbereitet und ohne Dressing hält der Salat etwa 2 Tage im Kühlschrank. Mit Dressing gemischt schmeckt er am besten am selben Tag oder am nächsten Tag. Avocado, Kerne und sehr weiche Kräuter solltest du frisch hinzufügen.
Welche Kichererbsen eignen sich am besten?
Kichererbsen aus dem Glas oder der Dose sind für dieses Rezept ideal, weil sie sofort einsatzbereit sind. Wichtig ist, sie gründlich abzuspülen und gut abtropfen zu lassen. Selbst gekochte Kichererbsen funktionieren natürlich auch.
Kann ich den veganen Salat als Hauptgericht essen?
Ja, dieser vegane Salat ist als Hauptgericht geeignet. Wenn du sehr hungrig bist, ergänze Couscous, Bulgur, Quinoa, Avocado oder gebratenen Tofu. So wird der Salat noch sättigender, ohne kompliziert zu werden.
Bildideen für den Beitrag
Hero-Bild: Eine große helle Schüssel mit veganem Salat aus Kichererbsen, Gurke, Tomaten, Paprika, Kräutern und cremigem Zitronen-Tahini-Dressing. Heller beiger Untergrund, natürliches Licht, frischer moderner Food-Blog-Stil.
Alt Text: Veganer Salat mit Kichererbsen, Gurke, Tomaten und Zitronen-Tahini-Dressing
Zutatenbild: Kichererbsen, Gurke, Tomaten, Paprika, Zitrone, Tahini, Petersilie und Kerne sauber auf einem hellen Küchentisch arrangiert.
Dressingbild: Cremiges Tahini-Zitronen-Dressing in einer kleinen Schale mit Zitrone, Knoblauch und Löffel daneben.
Meal-Prep-Bild: Veganer Salat in einer Glasbox oder Lunchbox mit Dressing im kleinen Schraubglas und Kernen separat.
Pinterest-Bild: Vertikales Bild mit großer Salatschüssel, frischen Zutaten und gut lesbarer Textfläche. Overlay-Idee: „Veganer Salat – frisch, einfach & sättigend“.
Fazit: Veganer Salat kann einfach und richtig sättigend sein
Veganer Salat ist am besten, wenn er frisch, aromatisch und ausgewogen ist. Dieses Rezept mit Kichererbsen, Gurke, Tomaten, Kräutern und Zitronen-Tahini-Dressing zeigt, wie einfach das funktioniert. Du brauchst keine komplizierten Zutaten und keine lange Vorbereitung, bekommst aber trotzdem ein Gericht, das als leichtes Hauptgericht, Lunchbox oder Beilage überzeugt.
Die Kichererbsen machen den Salat sättigend, das Gemüse sorgt für Frische und das cremige Dressing bringt alles zusammen. Genau deshalb ist dieser vegane Salat ein gutes Grundrezept für den Alltag: schnell gemacht, flexibel anpassbar und auch für Meal Prep geeignet.
Wenn du ein unkompliziertes Rezept suchst, das frisch schmeckt und nicht nach einer Stunde wieder hungrig macht, ist dieser vegane Salat mit Kichererbsen eine sehr gute Wahl.